AUFGRUND DER AKTUELLEN SITUATION DARF UNSERE PRAXIS

AB DEM 5.1.22 NUR NOCH MIT EINER FFP2-MASKE BETRETEN WERDEN!

Bitte beachten Sie dies vor Ihrem Besuch. Andere Schutzmasken werden nicht als Ersatz akzeptiert.

Impftermine mit BIONTECH sind ab Januar verfügbar. Buchung ausschließlich online über DOCTOLIB !

Telefonische An- und Nachfragen werden nicht bearbeitet.

HNO Operationen

HNO Operationen

Gehörgangsoperationen

Warum operieren?

Im äußeren Gehörgang können sich Knochenwucherungen ausbilden, die zu einer Einengung des Gehörganges und damit zu einer erschwerten Selbstreinigung oder auch Entzündungen führen können. Diese Knochenwucherungen können nur operativ entfernt werden.

Was wird gemacht?

Die Operation wird in Vollnarkose stationär durchgeführt. Die Operation erfolgt durch den Gehörgang. Am Ende der Operation wird eine Tamponade in den Gehörgang eingelegt, die für ca. 3 Wochen belassen werden muss.

Vor der Operation:

  • HNO-ärztliche Untersuchung
  • Hörteste
  • in seltenen Fällen Röntgenuntersuchung der Ohrregion

Nach der Operation

  • Ohrverband 3-5 Tage
  • Gehörgangstamponade 2-3 Wochen
  • Fädenentfernung nach 1 Woche

Für Ihre Planung:

  • Klinikaufenthalt 1-3 Tage
  • Arbeitsunfähigkeit 1-3 Wochen
  • Sportverbot 3 Wochen