Wir suchen zu sofort eine Mitarbeiterin (m/w/d) für die OP-Organisation und Patientenkoordination

Wir sind eine der größten HNO-Praxen in Schleswig-Holstein und arbeiten eng mit der Facharztklinik Lübeck GmbH zusammen. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Praxis und betreibt in neuen und modernen Räumlichkeiten ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine konzessionierte Privatklinik. Unsere HNO-Ärztinnen und -Ärzte führen dort ambulante und stationäre Operationen durch – mit persönlicher, kompetenter und direkter Betreuung für unsere Patientinnen und Patienten.

Zur Unterstützung unseres Praxisteams suchen wir ab sofort eine/n engagierte/n und empathische/n Mitarbeiterin (m/w/d) für die Organisation und Koordination der OP-Abläufe.

Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Homepage.

HNO Untersuchungen

HNO Untersuchungen

Allergien

Im HNO-Bereich führen allergische Reaktionen zu einem vermehrten Nasenlaufen, einer Behinderung der Nasenatmung, es können Niesanfälle auftreten oder Augenreizungen. Die Auslöser dieser Reaktionen können durch Hauttests (Pricktest), Blutuntersuchungen (spezifisches Immunglobulin E) und Provokationstests (Reizung mit dem vermuteten Stoff) bestimmt werden.
Wichtig ist es besonders bei mehreren Allergenen in einem ausführlichem Gespräch zu klären, wann die stärksten Beschwerden auftreten. Eine Behandlung der Allergie ist wichtig, um eine Verschlimmerung und auch eine Ausbreitung auf die tieferen Atemwege (Bronchiale Symptome, allergisches Asthma) zu vermeiden.

Sind die auslösenden Stoffe gefunden, ist neben einer Vermeidung des Allergenkontakts und einer medikamentösen Behandlung mit antiallergischen Nasensprays, Augentropfen oder antiallergischen Tabletten als einzige ursächliche Behandlungsmöglichkeit die s.g. Hyposensibilisierung sinnvoll. Hierbei wir über einen Zeitraum von drei Jahren in regelmäßigen Abständen das Allergen verabreicht um eine „Gewöhnung“ des Körpers zu erreichen.

Welche Untersuchungen sind sinnvoll?

  • ausführliches Gespräch
  • Hauttest (Pricktest)
  • evtl. Blutuntersuchung (spezifisches Immunglobulin E)
  • evtl. Provokationstestung (Reizung der Nasenschleimhaut mit dem vermuteten allergieauslösendem Stoff)